Der Rayonsinspektor Johann Lutschinger fertigte im Auftrag der Staatsanwaltschaft Wien im Zuge des Vorverfahrens des 1. Engerau-Prozesses eine Skizze der Leichenfunde des „Todesmarsches“ von Engerau nach Bad Deutsch-Altenburg an.
Bericht des Österreichischen Schwarzen Kreuzes über die Umbettung von 18 ungarisch-jüdischen Kriegstoten aus einem Massengrab auf freiem Feld südlich von Rechnitz auf den jüdischen Friedhof in Graz.
Gendarmeriepostenkommandant Terkovics zeichnete auf Veranlassung des Volksgerichtes eine Tatortskizze, in der er alle für die Prozessführung wichtigen geografischen Gegebenheiten eintrug. Unter Nr. 5 zeichnete er die Lage des Massengrabes der etwa…
Der 50-jährige Arzt Dr. Rudolf Pevny war Häftling des Lagers Engerau und musste am Südostwall Sklavenarbeit leisten. Er starb am 30. März 1945 während des „Todesmarsches“ von Engerau nach Bad Deutsch-Altenburg an Erschöpfung.
A szerző cikkében rámutat arra, hogy a határzár bevezetését követően a legális határátlépési lehetőségek szinte megszűntek, ezért sokan próbálkoztak illegális határátlépéssel.